Forschungsfelder am INM

Nanokomposit-Technologie

Das Forschungsfeld Nanokomposit-Technologie umfasst Programmbereiche mit vorwiegend chemisch-synthetischer Ausrichtung. Im Mittelpunkt stehen die Materialentwicklung über chemische Methoden und die Nutzung von Nanopartikeln. Schwerpunkte sind Materialien, Beschichtungen und kompakte Werkstoffe mit optischen, elektro-optischen, tribologischen und protektiven Funktionen. Die Gruppen arbeiten von den Grundlagen der Materialentwicklung über die maßgeschneiderte Werkstoffanpassung bis zur technologischen Übertragung in die Anwendung. Das Feld setzt sich aus folgenden Gruppen zusammen:

Grenzflächenmaterialien

Das Forschungsfeld „Grenzflächenmaterialien“ bündelt Forschungsthemen mit einer verstärkt materialphysikalischen Ausrichtung. Im Mittelpunkt stehen Materialien in ihren Wechselwirkungen mit anderen Oberflächen. Schwerpunkte sind die Erforschung von neuen Wegen zur Strukturierung, physikalischen Mechanismen an Oberflächen, steuerbarer Haftung und Reibung sowie von biomimetischen Konzepten. Das Feld umfasst folgende Gruppen:

Biogrenzflächen

Das Forschungsfeld „Biogrenzflächen“ beschäftigt sich mit Materialfragen im biologisch-medizinischen Kontext. Im Mittelpunkt steht ein verbessertes Verständnis der Vorgänge an der Nahtstelle Materialforschung/Biologie und Medizin. Die Themen reichen von Oberflächen für medizinische Anwendungen über die Entwicklung nachwachsender Materialien bis zur Forschung im Bereich Nanosicherheit. Das Feld umfasst folgende Gruppen:

Querschnittsbereiche

Die in diesem Bereich zusammengefassten Programmbereiche unterstützen mit ihren Aktivitäten die Forschungsfelder bei Fragen der Modellierung und Simulation bzw. bei der technologischen Umsetzung von Forschungsthemen: