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	<title>Leibniz Institut für neue Materialien</title>
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		<title>Volker Presser gewinnt renommierten Preis der Deutschen Forschungsgemeinschaft</title>
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		<pubDate>Mon, 13 May 2013 12:01:17 +0000</pubDate>
		<dc:creator>pschumacher</dc:creator>
				<category><![CDATA[Pressemeldungen]]></category>

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		<description><![CDATA[<p>Volker Presser, Leiter der Juniorforschungsgruppe Energie-Materialien und Juniorprofessor für Nanotechnologie Funktionaler Energiespeichermaterialien an der Universität des Saarlandes, hat den Heinz Maier-Leibnitz-Preis der Deutschen Forschungsgemeinschaft gewonnen.</p><p>The post <a href="http://www.inm-gmbh.de/2013/05/volker-presser-gewinnt-renommierten-preis-der-deutschen-forschungsgemeinschaft/">Volker Presser gewinnt renommierten Preis der Deutschen Forschungsgemeinschaft</a> appeared first on <a href="http://www.inm-gmbh.de">Leibniz Institut für neue Materialien</a>.</p>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Volker Presser, Juniorprofessor für Nanotechnologie Funktionaler Energiespeichermaterialien an der Universität des Saarlandes und Leiter der Juniorforschungsgruppe Energie-Materialien am INM, hat den Heinz Maier-Leibnitz-Preis der Deutschen Forschungsgemeinschaft gewonnen. Der wichtigste Preis für deutsche Nachwuchswissenschaftler ist mit 20.000 Euro dotiert und wird am 3. Juni in Berlin vergeben.</p>
<p><div id="attachment_22325" class="wp-caption alignleft" style="width: 230px"><a href="http://www.inm-gmbh.de/wp-content/uploads/2013/05/Presser_Volker2.jpg"><img class="size-medium wp-image-22325" title="Volker Presser, Leiter der Juniorforschungsgruppe Energie-Materialien" src="http://www.inm-gmbh.de/wp-content/uploads/2013/05/Presser_Volker2-250x250.jpg" alt="" width="220" height="220" /></a><p class="wp-caption-text">Volker Presser, Leiter der Juniorforschungsgruppe Energie-Materialien; Bild: © Uwe Bellhäuser</p></div>Der 31-jährige Mineraloge erforscht neue und optimierte Materialien, welche unter anderem in besonders schnell ladende und hocheffiziente Energiespeicher eingesetzt werden können. Gerade vor dem Hintergrund der Energiewende und der Abkehr von fossilen Energieträgern wird es in Zukunft immer wichtiger werden, aus regenerativen Energiequellen gewonnenen Strom zuverlässig, umweltfreundlich und kostengünstig zu speichern, um nicht nur „grünen“ Strom für das Netz zur Verfügung zu stellen, sondern auch, um beispielsweise Automobile oder Züge anzutreiben.</p>
<p>Volker Presser wurde in der Vergangenheit bereits mehrfach für seine Forschungen ausgezeichnet, unter anderem mit dem Bernd Rendel-Preis der DFG (2008) und dem Bayer Early Excellence in Science Award (2012).</p>
<p><strong>Weitere Infos:</strong><br />
Jun.-Prof. Dr. Volker Presser<br />
Tel.: 0681 9300177<br />
E-Mail: <a href="mailto:Volker.Presser@inm-gmbh.de">Volker.Presser@inm-gmbh.de</a><br />
<a href="http://www.volker-presser.de" target="_blank">www.volker-presser.de</a></p>
<p>The post <a href="http://www.inm-gmbh.de/2013/05/volker-presser-gewinnt-renommierten-preis-der-deutschen-forschungsgemeinschaft/">Volker Presser gewinnt renommierten Preis der Deutschen Forschungsgemeinschaft</a> appeared first on <a href="http://www.inm-gmbh.de">Leibniz Institut für neue Materialien</a>.</p>]]></content:encoded>
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		<title>Friedrich Wilhelm Bessel Preisträger am INM</title>
		<link>http://www.inm-gmbh.de/2013/04/friedrich-wilhelm-bessel-preistrager-am-inm/</link>
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		<pubDate>Wed, 24 Apr 2013 07:49:23 +0000</pubDate>
		<dc:creator>ebubel</dc:creator>
				<category><![CDATA[Pressemeldungen]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.inm-gmbh.de/?p=22276</guid>
		<description><![CDATA[<p>Der international anerkannte Materialwissenschaftler Marc Legros, Toulouse, Frankreich, nutzt das Preisgeld in Höhe von 45.000 Euro für einen dreimonatigen Forschungsaufenthalt am INM Seine Arbeiten tragen zum grundlegenden Verständnis bei, wann Metalle spröde oder biegsam sind. Gleichzeitig geht er der Frage nach, wie die Vorbereitung eines Probenmaterials, das untersucht werden soll, Einfluss auf dessen Eigenschaften nimmt. [...]</p><p>The post <a href="http://www.inm-gmbh.de/2013/04/friedrich-wilhelm-bessel-preistrager-am-inm/">Friedrich Wilhelm Bessel Preisträger am INM</a> appeared first on <a href="http://www.inm-gmbh.de">Leibniz Institut für neue Materialien</a>.</p>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Der international anerkannte Materialwissenschaftler Marc Legros, Toulouse, Frankreich, nutzt das Preisgeld in Höhe von 45.000 Euro für einen dreimonatigen Forschungsaufenthalt am INM<span id="more-22276"></span><br />
Seine Arbeiten tragen zum grundlegenden Verständnis bei, wann Metalle spröde oder biegsam sind. Gleichzeitig geht er der Frage nach, wie die Vorbereitung eines Probenmaterials, das untersucht werden soll, Einfluss auf dessen Eigenschaften nimmt. Legros steht dabei in engem Austausch mit den beiden anderen Humboldt-Preisträgern des INM, Robert McMeeking aus Santa Barbara und Norman Fleck aus Cambridge.<br />
Legros geht der Frage nach, bis zu welchen Grenzen die mechanischen Eigenschaften von Metallen gesteigert werden können. Dazu erzeugt er mit einem Ionenstrahl Oberflächenstrukturen und absichtliche Unregelmäßigkeiten und Risse auf Silizium- und Goldoberflächen. Während dieser Schädigung beobachtet er mit hochauflösender Elektronenmikroskopie, wie spröde oder biegsam sich die Metalle dabei verhalten. Dabei konzentriert er sich auf das Entstehen und den Einfluss typischer Fehler wie sogenannte Versetzungen oder Korngrenzen. Am INM kooperiert er dazu mit den Programmbereichen Innovative Elektronenmikroskopie, Funktionelle Oberflächen und Modellierung/Simulation. Gleichzeitig nutzt er die hochspezialisierten, apparativen Möglichkeiten des Centrums für funktionelle Mikroskopie am INM.<br />
Hintergrund:<br />
Marc Legros forscht seit Oktober 2002 am Centre national de la recherche scientifique, (CNRS), Centre d&#8217;Élaboration de Matériaux et d&#8217;Etudes Structurales (CEMES), Toulouse, Frankreich. Seit Oktober 2011 ist er dort als Directeur de Recherche verantwortlich. Er wurde von Eduard Art, wissenschaftlicher Geschäftsführer am INM, für den Friedrich Wilhelm Bessel Preis nominiert.<br />
Für diesen Preis der Alexander von Humboldt-Stiftung können in ihrem Fachgebiet bereits international anerkannte Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler, die ihre Promotion vor nicht mehr als 18 Jahren abgeschlossen haben, nominiert werden. Von ihnen wird erwartet, dass sie zukünftig durch weitere wissenschaftliche Spitzenleistungen ihr Fachgebiet auch über das engere Arbeitsgebiet hinaus nachhaltig prägen. Die Preisträger werden für ihre herausragenden Forschungsleistungen ausgezeichnet. Sie sind eingeladen, selbst gewählte Forschungsvorhaben in Deutschland in Kooperation mit Fachkollegen für einen Zeitraum von bis zu einem Jahr durchzuführen. Der Aufenthalt kann zeitlich aufgeteilt werden. Die Humboldt-Stiftung verleiht jährlich bis zu 25 Friedrich Wilhelm Bessel-Forschungspreise. Die Nominierung erfolgt durch Wissenschaftler in Deutschland. Der Preis ist mit 45.000 Euro dotiert. (Quelle: <a href="http://www.humboldt-foundation.de">www.humboldt-foundation.de</a>)</p>
<p>Download Pressemeldung: <a href='http://www.inm-gmbh.de/wp-content/uploads/2013/04/130423-Friedrich-Wilhelm-Bessel-Preisträger-am-INM1.pdf'>130423 Friedrich Wilhelm Bessel Preisträger am INM</a></p>
<p>Das INM erforscht und entwickelt Materialien – für heute, morgen und übermorgen. Chemiker, Physiker, Biologen, Material- und Ingenieurwissenschaftler prägen die Arbeit am INM. Vom Molekül bis zur Pilotfertigung richten die Forscher ihren Blick auf drei wesentliche Fragen: Welche Materialeigenschaften sind neu, wie untersucht man sie und wie kann man sie zukünftig für industrielle und lebensnahe Anwendungen nutzen? Das INM &#8211; Leibniz-Institut für Neue Materialien gGmbH mit Sitz in Saarbrücken ist ein international sichtbares Zentrum für Materialforschung. Es kooperiert wissenschaftlich mit nationalen und internationalen Instituten und entwickelt für Unternehmen in aller Welt. Das INM ist ein Institut der Wissenschaftsgemeinschaft Gottfried Wilhelm Leibniz e.V. und beschäftigt rund 190 Mitarbeiter. Seine Forschung gliedert sich in die drei Felder Chemische Nanotechnologie, Grenzflächenmaterialien und Materialien in der Biologie.</p>
<p>The post <a href="http://www.inm-gmbh.de/2013/04/friedrich-wilhelm-bessel-preistrager-am-inm/">Friedrich Wilhelm Bessel Preisträger am INM</a> appeared first on <a href="http://www.inm-gmbh.de">Leibniz Institut für neue Materialien</a>.</p>]]></content:encoded>
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		<title>Girlsday am INM</title>
		<link>http://www.inm-gmbh.de/2013/04/girlsday-am-inm-am-25-04-2013/</link>
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		<pubDate>Wed, 24 Apr 2013 07:37:13 +0000</pubDate>
		<dc:creator>ebubel</dc:creator>
				<category><![CDATA[Pressemeldungen]]></category>

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		<description><![CDATA[<p>„Mit goldenen Schlüsseln Türen öffnen“, so heißt das diesjährige Motto des Girls´ Day am INM am 25.04.2013. In einem dreiteiligen, ganztägigen Programm werden zehn Mädchen der Klassenstufen fünf bis acht ihren eigenen Schlüssel vergolden, eigene kratzfeste Beschichtungen in den Laboratorien des INM herstellen und Naturmaterialien wie zum Beispiel Haare, Muscheln oder Blätter in hunderttausendfacher Vergrößerung [...]</p><p>The post <a href="http://www.inm-gmbh.de/2013/04/girlsday-am-inm-am-25-04-2013/">Girlsday am INM</a> appeared first on <a href="http://www.inm-gmbh.de">Leibniz Institut für neue Materialien</a>.</p>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>„Mit goldenen Schlüsseln Türen öffnen“, so heißt das diesjährige Motto des Girls´ Day am INM am 25.04.2013. <span id="more-22263"></span>In einem dreiteiligen, ganztägigen Programm werden zehn Mädchen der Klassenstufen fünf bis acht ihren eigenen Schlüssel vergolden, eigene kratzfeste Beschichtungen in den Laboratorien des INM herstellen und Naturmaterialien wie zum Beispiel Haare, Muscheln oder Blätter in hunderttausendfacher Vergrößerung im Elektronenmikroskop betrachten.<br />
Bereits zum siebten Mal beteiligt sich das INM am jährlichen, bundesweiten Girls´ Day. Mit abwechselnden Themen wie zum Beispiel „Silber, Gold und Perlen aus dem Chemie-Labor“ , „Wie wird man Professorin?“ oder „Obst und Gemüse unter der Lupe“  will das INM Mädchen für naturwissenschaftliche Berufe begeistern.<br />
Die seit 2001 bestehende Initiative wird gefördert vom Bundeministerium für Bildung und Forschung (BMBF), Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend (BMFSFJ) sowie aus Mitteln des Europäischen Sozialfonds für Deutschland und der Europäischen Union. </p>
<p>Kontakt:</p>
<ul>
<li><strong>Elke Bubel</strong> <a href="mailto:elke.bubel@inm-gmbh.de">elke.bubel@inm-gmbh.de</a></li>
<li><strong>Silke Siegrist</strong> <a href="mailto:silke.siegrist@inm-gmbh.de">silke.siegrist@inm-gmbh.de</a></li>
</ul>
<p>Download Pressemeldung: <a href='http://www.inm-gmbh.de/wp-content/uploads/2013/04/130422-Girls-Day-am-INM.pdf'>130422 Girls Day am INM</a><br />
Weitere Informationen unter <a href="http://www.girls-day.de">www.girls-day.de</a>. </p>
<p>Das INM erforscht und entwickelt Materialien – für heute, morgen und übermorgen. Chemiker, Physiker, Biologen, Material- und Ingenieurwissenschaftler prägen die Arbeit am INM. Vom Molekül bis zur Pilotfertigung richten die Forscher ihren Blick auf drei wesentliche Fragen: Welche Materialeigenschaften sind neu, wie untersucht man sie und wie kann man sie zukünftig für industrielle und lebensnahe Anwendungen nutzen? Das INM &#8211; Leibniz-Institut für Neue Materialien gGmbH mit Sitz in Saarbrücken ist ein international sichtbares Zentrum für Materialforschung. Es kooperiert wissenschaftlich mit nationalen und internationalen Instituten und entwickelt für Unternehmen in aller Welt. Das INM ist ein Institut der Wissenschaftsgemeinschaft Gottfried Wilhelm Leibniz e.V. und beschäftigt rund 190 Mitarbeiter. Seine Forschung gliedert sich in die drei Felder Chemische Nanotechnologie, Grenzflächenmaterialien und Materialien in der Biologie.</p>
<p>The post <a href="http://www.inm-gmbh.de/2013/04/girlsday-am-inm-am-25-04-2013/">Girlsday am INM</a> appeared first on <a href="http://www.inm-gmbh.de">Leibniz Institut für neue Materialien</a>.</p>]]></content:encoded>
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		<title>Minister Maas besucht das INM auf der Hannover Messe</title>
		<link>http://www.inm-gmbh.de/2013/04/minister-maas-besucht-das-inm-auf-der-hannover-messe/</link>
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		<pubDate>Mon, 08 Apr 2013 10:08:50 +0000</pubDate>
		<dc:creator>ebubel</dc:creator>
				<category><![CDATA[Pressemeldungen]]></category>

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		<description><![CDATA[<p>Der Minister für Wirtschaft, Arbeit, Energie und Verkehr überzeugte sich in einem Rundgang von den neuesten wissenschaftlichen Entwicklungen des INM Der stellvertretende Ministerpräsident das Saarlandes, Heiko Maas, besuchte heute den Stand des Leibniz-Instituts für Neue Materialien (INM) auf der Hannover Messe. Der Minister für Wirtschaft, Arbeit, Energie und Verkehr überzeugte sich in einem Rundgang von [...]</p><p>The post <a href="http://www.inm-gmbh.de/2013/04/minister-maas-besucht-das-inm-auf-der-hannover-messe/">Minister Maas besucht das INM auf der Hannover Messe</a> appeared first on <a href="http://www.inm-gmbh.de">Leibniz Institut für neue Materialien</a>.</p>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Der Minister für Wirtschaft, Arbeit, Energie und Verkehr überzeugte sich in einem Rundgang von den neuesten wissenschaftlichen Entwicklungen des INM<br />
<span id="more-22219"></span><br />
Der stellvertretende Ministerpräsident das Saarlandes, Heiko Maas, besuchte heute den  Stand des Leibniz-Instituts für Neue Materialien (INM) auf der Hannover Messe. Der Minister für Wirtschaft, Arbeit, Energie und Verkehr überzeugte sich in einem Rundgang von den neuesten wissenschaftlichen Entwicklungen des INM. Er zeigte sich interessiert an den Exponaten sowie der breiten Palette der Forschungsaktivitäten, die von Display-Techniken und Solarenergie über  Korrosionsschutz und Antifouling bis  hin zu Reibungsminderung und maßgeschneiderten Oberflächeneigenschaften reichten. </p>
<p>Download Pressemeldung: <a href='http://www.inm-gmbh.de/wp-content/uploads/2013/04/130318-Minister-Maas-besucht-das-INM-auf-der-Hannover-Messe.pdf'>130408 Minister Maas besucht das INM auf der Hannover Messe</a></p>
<p>Das INM – Leibniz-Institut für Neue Materialien mit Sitz in Saarbrücken ist ein international führendes Forschungszentrum für innovative Materialien. Spezialisiert in den drei Forschungsfeldern Chemische Nanotechnologie, Grenzflächenmaterialien und Materialien in der Biologie, bietet das Institut durch ein hochqualifiziertes Team von Chemikern, Physikern, Biologen, Material- und Ingenieurwissenschaftlern Forschung und Entwicklung vom Molekül bis zur Pilotfertigung. Es kooperiert mit nationalen und internationalen Instituten und entwickelt für Unternehmen in aller Welt Materialien mit maßgeschneiderten Eigenschaften. Das INM ist ein Institut der Leibniz-Gemeinschaft und beschäftigt rund 190 Mitarbeiter.  </p>
<p>The post <a href="http://www.inm-gmbh.de/2013/04/minister-maas-besucht-das-inm-auf-der-hannover-messe/">Minister Maas besucht das INM auf der Hannover Messe</a> appeared first on <a href="http://www.inm-gmbh.de">Leibniz Institut für neue Materialien</a>.</p>]]></content:encoded>
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		</item>
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		<title>Schaltbares Haftprinzip bewirkt rückstandloses Greifen im Vakuum</title>
		<link>http://www.inm-gmbh.de/2013/03/schaltbares-haftprinzip-bewirkt-ruckstandloses-greifen-im-vakuum/</link>
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		<pubDate>Tue, 26 Mar 2013 11:06:54 +0000</pubDate>
		<dc:creator>ebubel</dc:creator>
				<category><![CDATA[Pressemeldungen]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.inm-gmbh.de/?p=22202</guid>
		<description><![CDATA[<p>Am INM haben Forscher das Gecko-Haftprinzip nun so weiterentwickelt, dass sie es auch im Vakuum an- und ausschalten können. Schaltbares Haftprinzip bewirkt rückstandloses Greifen im Vakuum Automobil-, Halbleiter- und Displaytechnologie sowie Hersteller komplizierter Linsensysteme verwenden für ihre Waren Bauteile mit hochempfindlichen Oberflächen. Während des Produktionsprozesses werden solche Teile in vielen Verfahrensschritten hin- und hertransportiert. Jedes [...]</p><p>The post <a href="http://www.inm-gmbh.de/2013/03/schaltbares-haftprinzip-bewirkt-ruckstandloses-greifen-im-vakuum/">Schaltbares Haftprinzip bewirkt rückstandloses Greifen im Vakuum</a> appeared first on <a href="http://www.inm-gmbh.de">Leibniz Institut für neue Materialien</a>.</p>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Am INM haben Forscher das Gecko-Haftprinzip nun so weiterentwickelt, dass sie es auch im Vakuum an- und ausschalten können.<span id="more-22202"></span></p>
<p><strong>Schaltbares Haftprinzip bewirkt rückstandloses Greifen im Vakuum</strong></p>
<p>Automobil-, Halbleiter- und Displaytechnologie sowie Hersteller komplizierter Linsensysteme verwenden für ihre Waren Bauteile mit hochempfindlichen Oberflächen. Während des Produktionsprozesses werden solche Teile in vielen Verfahrensschritten hin- und hertransportiert. Jedes An- und Abheben über herkömmliche Greifsysteme birgt das Risiko von anhaftenden Rückständen oder Beschädigungen solcher Oberflächen. Saugnapfsysteme vermindern Rückstände, versagen jedoch im Vakuum ihren Dienst. Am Leibniz-Institut für Neue Materialien (INM) haben Forscher das Gecko-Haftprinzip nun so weiterentwickelt, dass sie es auch im Vakuum an- und ausschalten können.<br />
 „Künstlich hergestellte, mikroskopische Säulen, sogenannte Gecko-Strukturen, können an verschiedenen Objekten haften. Durch ein Verbiegen dieser Säulen lässt sich die Haftung abschalten. Damit können Objekte rasch angehoben und abgelegt werden“, erklärt Elmar Kroner, stellvertretender Leiter des Programmbereichs Funktionelle Oberflächen. Das funktioniere über verschiedene Mechanismen: Leichte Scher- oder Druckbewegungen bewirkten ein Abknicken der Säulen, ohne das angehobene Objekt zu beschädigen. „Diese Technik ist besonders im Vakuum von Interesse, denn hier versagen Saugnäpfe“, meint Kroner. Damit ließen sich zum Beispiel Teile innerhalb einer Maschine für Gasphasenbeschichtung (CVD oder PVD) bewegen.<br />
Auf glatten, ebenen Oberflächen lassen sich mit den heute entwickelten Haftstrukturen rund 100 Gramm pro Quadratzentimeter heben und senken. „In unseren Testläufen hat sich das System auch nach 20.000 Durchläufen immer noch bewährt“, meint der Materialwissenschaftler Kroner. Nun arbeiten die Entwickler daran, mit dem vorgestellten Haftprinzip auch gewölbte und raue Flächen rückstandlos zu bewegen. „Dann könnten wir in Zukunft zum Beispiel auch Glaslinsen, oder Stoßstangen bewegen, ohne dass sie schon im Produktionsprozess Schaden nehmen“, fasst Kroner zusammen.<br />
Vom 8. bis zum 12. April 2013 präsentieren die Forscher des INM dieses und weitere Ergebnisse in Halle 2 am Stand C40 auf der Hannover Messe im Rahmen der Leitmesse „Research and Technology“. Dazu gehören neue Entwicklungen im Bereich Display-Techniken, Printed Electronics, Solarenergie, Korrosionsschutz, Antifouling, Reibungsminderung sowie Funktionelle Oberflächen.</p>
<p>Ansprechpartner für dieses Thema am Stand:<br />
Joachim Blau, <a href="mailto:joachim.blau@inm-gmgh.de">joachim.blau@inm-gmgh.de</a><br />
Maurizio Micciché, <a href="mailto:maurizio.micciche@inm-gmbh.de">maurizio.micciche@inm-gmbh.de</a><br />
Mareike Frensemeier, <a href="mailto:mareike.frensemeier@inm-gmbh.de">mareike.frensemeier@inm-gmbh.de</a><br />
Programmbereich  Funktionelle Oberflächen</p>
<p>Ansprechpartner für dieses Thema am INM:<br />
Dr. Elmar Kroner<br />
Stellvertretender Leiter Programmbereich Funktionelle Oberflächen<br />
Tel: 0681-9300-369<br />
<a href="mailto:elmar.kroner@inm-gmbh.de">elmar.kroner@inm-gmbh.de</a><br />
Programmbereich Funktionelle Oberflächen</p>
<p>Darüber hinaus präsentiert das INM seine Aktivitäten in einem breiten Vortragsprogramm auf der Hannover Messe:<br />
Dienstag, 9.4.2013, 11:15 Uhr, tech transfer forum, Halle 2<br />
Dr. Mario Quilitz: <strong>„Nanotechnology in the Leibniz Association“ </strong></p>
<p>Mittwoch, 10.4.2013, 11:40 Uhr, Forum “MicroTechnology – Innovations for Industry”, Halle 17<br />
Dr. Mario Quilitz: <strong>„Das INM – von der Grundlagenforschung bis zur Pilotfertigung“</strong></p>
<p>Donnerstag, 11.4.2013, 11:00 Uhr, tech transfer forum, Halle 2<br />
Dr. Carsten Becker-Willinger: <strong>„Multifunktionale Beschichtungen für industrielle Anwendungen“</strong><br />
Dr. Peter William de Oliveira: <strong>“Optical Material for Displays and Printed Electronics”</strong></p>
<p>Download Pressemeldung: <a href='http://www.inm-gmbh.de/wp-content/uploads/2013/03/130326-Schaltbares-Haftprinzip-bewirkt-rückstandloses-Greifen-im-Vakuum.pdf'>130326 Schaltbares Haftprinzip bewirkt rückstandloses Greifen im Vakuum</a></p>
<p>Das INM – Leibniz-Institut für Neue Materialien mit Sitz in Saarbrücken ist ein international führendes Forschungszentrum für innovative Materialien. Spezialisiert in den drei Forschungsfeldern Chemische Nanotechnologie, Grenzflächenmaterialien und Materialien in der Biologie, bietet das Institut durch ein hochqualifiziertes Team von Chemikern, Physikern, Biologen, Material- und Ingenieurwissenschaftlern Forschung und Entwicklung vom Molekül bis zur Pilotfertigung. Es kooperiert mit nationalen und internationalen Instituten und entwickelt für Unternehmen in aller Welt Materialien mit maßgeschneiderten Eigenschaften. Das INM ist ein Institut der Wissenschaftsgemeinschaft Gottfried Wilhelm Leibniz e.V. und beschäftigt rund 190 Mitarbeiter.</p>
<p>The post <a href="http://www.inm-gmbh.de/2013/03/schaltbares-haftprinzip-bewirkt-ruckstandloses-greifen-im-vakuum/">Schaltbares Haftprinzip bewirkt rückstandloses Greifen im Vakuum</a> appeared first on <a href="http://www.inm-gmbh.de">Leibniz Institut für neue Materialien</a>.</p>]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Hannover Messe 2013: Makroskopische und mikroskopische Leiterbahnen im Ein-Schritt-Verfahren</title>
		<link>http://www.inm-gmbh.de/2013/03/hannover-messe-2013-makroskopische-und-mikroskopische-leiterbahnen-im-ein-schritt-verfahren/</link>
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		<pubDate>Mon, 25 Mar 2013 08:39:28 +0000</pubDate>
		<dc:creator>ebubel</dc:creator>
				<category><![CDATA[Pressemeldungen]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.inm-gmbh.de/?p=22171</guid>
		<description><![CDATA[<p>Elektronische Leiterbahnen bestimmen die Funktionsfähigkeit vieler Geräte und Instrumente, wie zum Beispiel in TFT-Bildschirmen von Displays und Touch-Screens oder bei Transpondern von RFID-Systemen. Hannover Messe 2013: Makroskopische und mikroskopische Leiterbahnen im Ein-Schritt-Verfahren Elektronische Leiterbahnen bestimmen die Funktionsfähigkeit vieler Geräte und Instrumente, wie zum Beispiel in TFT-Bildschirmen von Displays und Touch-Screens oder bei Transpondern von RFID-Systemen. [...]</p><p>The post <a href="http://www.inm-gmbh.de/2013/03/hannover-messe-2013-makroskopische-und-mikroskopische-leiterbahnen-im-ein-schritt-verfahren/">Hannover Messe 2013: Makroskopische und mikroskopische Leiterbahnen im Ein-Schritt-Verfahren</a> appeared first on <a href="http://www.inm-gmbh.de">Leibniz Institut für neue Materialien</a>.</p>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Elektronische Leiterbahnen bestimmen die Funktionsfähigkeit vieler Geräte und Instrumente, wie zum Beispiel in TFT-Bildschirmen von Displays und Touch-Screens oder bei Transpondern von RFID-Systemen.<span id="more-22171"></span></p>
<p><strong>Hannover Messe 2013: Makroskopische und mikroskopische Leiterbahnen im Ein-Schritt-Verfahren</strong></p>
<p>Elektronische Leiterbahnen bestimmen die Funktionsfähigkeit vieler Geräte und Instrumente, wie zum Beispiel in TFT-Bildschirmen von Displays und Touch-Screens oder bei Transpondern von RFID-Systemen. Hierin wechseln Strukturen mit großen Leiterbahnen mehrerer Millimeter mit kleinsten Strukturen einiger Mikro- oder Nanometer. Bisher wurden diese Leiterbahnen in unterschiedlichen Produktionsstufen hergestellt. Den Forschern am Leibniz-Institut für Neue Materialien (INM) ist es nun gelungen, makroskopische und mikroskopische Leiterbahnen in einem einzigen Produktionsschritt zu erzeugen.<br />
„Dafür versehen wir ein Substrat mit einer photoaktiven Schicht, die aus Metalloxid-Nanopartikeln besteht“, erklärt Peter William de Oliveira, Leiter des Programmbereichs Optische Materialien. „Anschließend bringen wir einen farblosen, UV-stabilen Silberkomplex auf“, so de Oliveira weiter. Durch die Belichtung dieser Schichtfolge werde der Silber-Komplex an der photoaktiven Schicht zersetzt und die Silber-Ionen zu Silber reduziert. Dieses Verfahren berge mehrere Vorteile: Es sei schnell, flexibel und ungiftig. In nur einem Schritt und anschließendem Spülen mit Wasser sei die Herstellung in nur wenigen Minuten abgeschlossen. Weitere Prozess-Schritte für die Nachbehandlung entfielen. Selbst eine Temperaturbehandlung sei nicht unbedingt notwendig. Mit diesem Verfahren erhalten die Forscher am INM Schichtdicken bis zu 100 Nanometern und eine spezifische Leitfähigkeit, die rund einem Viertel der spezifischen Leitfähigkeit von reinem Silber entspricht. Eine Wärmebehandlung bei 120 °C steigert die Leitfähigkeit auf die Hälfte von Silber.<br />
Mit diesem Grundprinzip können die Forscher am INM sehr individuell Leiterbahnen unterschiedlicher Größe auf Substrate wie Glas oder Kunststoff aufbringen. „Es gibt drei verschiedene Möglichkeiten, die wir je nach Anforderung nutzen können: Das „Schreiben“ mittels UV-Laser eignet sich besonders gut für die erste, maßgeschneiderte Anfertigung und das Austesten eines neuen Leiterbahn-Designs. Für die Massenproduktion ist diese Methode jedoch zu zeitaufwändig“, erläutert der Physiker de Oliveira.<br />
Auch Photomasken, die nur an den gewünschten Positionen UV-durchlässig sind, können für die Strukturierung genutzt werden. „Allerdings ist die Herstellung dieser Masken kostspielig und umweltintensiv. Für einen „semikontinuierlichen Prozess“ eignen sie sich besonders für feste Substrate, wie zum Beispiel Glas“, sagt der Materialexperte. Für ein mögliches Rolle-zu-Rolle-Verfahren eigneten sie sich jedoch nicht, da sie meist aus Quarzglas bestünden und nicht flexibel seien.<br />
Zurzeit arbeiten die Forscher intensiv an einer dritten Methode, der Nutzung sogenannter transparenter Stempel: „Diese Stempel verdrängen mechanisch den Silberkomplex und wo kein Silber, da auch keine Leiterbahn“, meint de Oliveira. „Damit können wir Strukturen von wenigen Mikrometern formen. Da die Stempel aus einem weichen Polymer bestehen, haben wir hier die Möglichkeit, sie auf einer Rolle anzuordnen. Weil sie transparent sind, arbeiten wir daran, die UV-Quelle direkt in die Rolle einzubetten. Somit wären die ersten Schritte für ein Rolle-zu-Rolle-Verfahren getan“, fasst der Programmbereichsleiter zusammen. Damit ließen sich Leiterbahnstrukturen unterschiedlicher Größe auf Substraten wie Polyethylen- oder Poylcarbonatfolien im Großmaßstab herstellen.<br />
Vom 8. bis zum 12. April 2013 präsentieren die Forscher des INM dieses und weitere Ergebnisse in Halle 2 am Stand C40 auf der Hannover Messe im Rahmen der Leitmesse „Research and Technology“. Dazu gehören neue Entwicklungen im Bereich Display-Techniken, Solarenergie, Korrosionsschutz, Antifouling, Reibungsminderung, Funktionelle Oberflächen sowie schaltbare Adhäsion.</p>
<p>Ansprechpartner für dieses Thema am Stand:<br />
Dr. Thomas Müller<br />
Programmbereich Optische Materialien<br />
<a href="mailto:thomas.mueller@inm-gmbh.de">thomas.mueller@inm-gmbh.de</a></p>
<p>Dr. Karsten Moh<br />
Programmbereich Optische Materialien<br />
<a href="mailto:karsten.moh@inm-gmbh.de">karsten.moh@inm-gmbh.de</a></p>
<p>Ansprechpartner für dieses Thema am INM:<br />
Dr. Peter William de Oliveira<br />
Leiter Optische Materialien<br />
Tel: 0681-9300-148<br />
<a href="mailto:peter.oliveira@inm-gmbh.de">peter.oliveira@inm-gmbh.de</a></p>
<p>Darüber hinaus präsentiert das INM seine Aktivitäten in einem breiten Vortragsprogramm auf der Hannover Messe:<br />
Dienstag, 9.4.2013, 11:15 Uhr, tech transfer forum, Halle 2<br />
Dr. Mario Quilitz: <strong>„Nanotechnology in the Leibniz Association“ </strong></p>
<p>Mittwoch, 10.4.2013, 11:40 Uhr, Forum “MicroTechnology – Innovations for Industry”, Halle 17<br />
Dr. Mario Quilitz: <strong>„Das INM – von der Grundlagenforschung bis zur Pilotfertigung“<br />
</strong><br />
Donnerstag, 11.4.2013, 11:00 Uhr, tech transfer forum, Halle 2<br />
Dr. Carsten Becker-Willinger: <strong>„Multifunktionale Beschichtungen für industrielle Anwendungen“</strong><br />
Dr. Peter William de Oliveira: <strong>“Optical Material for Displays and Printed Electronics”</strong></p>
<p>Download Pressemeldung: <a href='http://www.inm-gmbh.de/wp-content/uploads/2013/03/130325-Hannover-Messe-2013-Makroskopische-und-mikroskopische-Leiterbahnen-im-Ein-Schritt-Verfahren.pdf'>130325 Hannover Messe 2013 Makroskopische und mikroskopische Leiterbahnen im Ein-Schritt-Verfahren</a></p>
<p>Das INM – Leibniz-Institut für Neue Materialien mit Sitz in Saarbrücken ist ein international führendes Forschungszentrum für innovative Materialien. Spezialisiert in den drei Forschungsfeldern Chemische Nanotechnologie, Grenzflächenmaterialien und Materialien in der Biologie, bietet das Institut durch ein hochqualifiziertes Team von Chemikern, Physikern, Biologen, Material- und Ingenieurwissenschaftlern Forschung und Entwicklung vom Molekül bis zur Pilotfertigung. Es kooperiert mit nationalen und internationalen Instituten und entwickelt für Unternehmen in aller Welt Materialien mit maßgeschneiderten Eigenschaften. Das INM ist ein Institut der Wissenschaftsgemeinschaft Gottfried Wilhelm Leibniz e.V. und beschäftigt rund 190 Mitarbeiter.</p>
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		<title>Weiße Biotechnologie: Protein lässt maßgeschneidertes Material wachsen</title>
		<link>http://www.inm-gmbh.de/2013/02/weise-biotechnologie-protein-lasst-masgeschneidertes-material-wachsen/</link>
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		<pubDate>Tue, 19 Feb 2013 08:24:16 +0000</pubDate>
		<dc:creator>ebubel</dc:creator>
				<category><![CDATA[Pressemeldungen]]></category>

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		<description><![CDATA[<p>Forscher am INM haben einen Weg gefunden, bei dem sie das Protein einer Meeresschnecke dazu verwenden, gezielt Kalk-Arten, zu denen auch Perlmutt gehört, herzustellen. Die Ergebnisse wurden jüngst in der Fachzeitschrift PLOS ONE veröffentlicht. Glänzendes Perlmutt ist nicht nur schön anzusehen. Seine Festigkeit, Härte und der dichte, schichtartige Aufbau machen das Material für unterschiedliche Industrieanwendungen [...]</p><p>The post <a href="http://www.inm-gmbh.de/2013/02/weise-biotechnologie-protein-lasst-masgeschneidertes-material-wachsen/">Weiße Biotechnologie: Protein lässt maßgeschneidertes Material wachsen</a> appeared first on <a href="http://www.inm-gmbh.de">Leibniz Institut für neue Materialien</a>.</p>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Forscher am INM haben  einen Weg gefunden, bei dem sie das Protein einer Meeresschnecke dazu verwenden, gezielt Kalk-Arten, zu denen auch Perlmutt<br />
gehört, herzustellen. Die Ergebnisse wurden jüngst in der Fachzeitschrift PLOS ONE veröffentlicht.<span id="more-21334"></span><br />
Glänzendes Perlmutt ist nicht nur schön anzusehen. Seine Festigkeit, Härte und der dichte, schichtartige Aufbau machen das Material für unterschiedliche Industrieanwendungen interessant: Als biologisches Kompositmaterial vereinigt es viele Vorteile, die sonst über den rohstoffintensiven Weg der Chemischen Nanotechnologie ermöglicht werden. Am INM – Leibniz-Institut für Neue Materialien haben Forscher nun einen Weg gefunden, bei dem sie das Protein einer Meeresschnecke dazu verwenden, gezielt Kalk-Arten, zu denen auch Perlmutt gehört, herzustellen. Die Ergebnisse wurden jüngst in der Fachzeitschrift PLOS ONE veröffentlicht.</p>
<p>Dazu koppelten die Forscher das Protein Perlucin aus der Haliotis-Schnecke (Seeohr) an das Grün-Fluoreszierende-Protein (GFP) und träufelten zu dieser Lösung Carbonat- und Kalziumionen. Je nachdem, in welcher Reihenfolge die Wissenschaftler die Ionen zur Lösung gaben, und je nach pH-Wert, entstanden unterschiedliche Kalk-Arten in Form verschiedener Kristalle. „Die Kopplung von GFP an Perlucin ermöglicht zweierlei“, sagt Ingrid Weiss, Leiterin des Programmbereichs Biomineralisation. „GFP erhöht die Löslichkeit von Perlucin; nur so können wir überhaupt in Wasser damit arbeiten. Andererseits hat GFP auch selbst einen Einfluss darauf, welche Kalk-Arten entstehen“, erklärt die Biologin weiter. </p>
<p>Echtes Perlmutt setzt sich aus anorganischen Kalziumcarbonat-Schichten zusammen, die durch organische Bestandteile wie Chitin, Kollagen oder Proteine miteinander „verklebt“ sind. Die Rolle dieser Proteine auf das Wachstum des Perlmutt, wie zum Beispiel bei Perlen oder Muschelschalen, ist zurzeit nicht geklärt. Bisher geht man davon aus, dass sie sowohl die Kristallisation der Ionen steuern, als auch selbst am Aufbau des Perlmutt beteiligt sind. </p>
<p>„Ebenso verhält es sich bei unserem System im Reagenzglas“, meint Weiss, „wenn wir die entstandenen Kalk-Arten im Elektronenmikroskop oder mittels Fluoreszenzabbildung untersuchen, sehen wir, dass GFP ebenfalls als „Abstandhalter“ für die Kalziumcarbonatplättchen und –kristalle dient, also am Wachstum der Kristalle möglicherweise beteiligt ist.“ Die Forscherin gibt jedoch zu bedenken, dass die genaue Rolle des GFP noch nicht geklärt sei. GFP stamme ursprünglich aus einer Qualle, die es sicher nicht dazu nutze, Mineralien hervorzubringen. Ob es tatsächlich zum Wachstum beitrage, oder nur zufällig als Abstandhalter diente, müssten weitere Forschungsarbeiten klären. </p>
<p>Die Programmbereichsleiterin sieht in den Ergebnissen ihres Teams einen Meilenstein für die zukünftige Entwicklung der weißen Biotechnologie: „Wenn wir die „Wachstumsproteine“ von Muscheln durch GFP in eine lösliche Form bringen, ist der erste Schritt getan, sie in Bakterien zu exprimieren.“ Damit könnten, ähnlich wie heutzutage Insulin im Großmaßstab, „biologische Nanopartikel“ hergestellt werden. „Dann können wir durch die Zugabe von billigem und reichlich vorhandenem, gelöstem Kalk in großen Reaktionsgefäßen unsere Wunsch-Kalk-Arten, wie Perlmutt oder die sogenannte „Wasserkocher-Modifikation“ herstellen. Wenn wir nun noch die Proteine der Muscheln und Schnecken variieren und nicht nur Kalziumcarbonat, sondern auch andere Carbonate verwenden, die in der Natur reichlich vorhanden sind, haben wir ein Baukastensystem, das uns eine Vielzahl von Kompositmaterialien auf biologischem Wege eröffnet“, fasst die Wissenschaftlerin abschließend zusammen.</p>
<p>Originalpublikation: <a href="http://dx.doi.org/10.1371/journal.pone.0046653 ">Weber E, Guth C, Weiss IM (2012) GFP Facilitates Native Purification of Recombinant Perlucin Derivatives and Delays the Precipitation of Calcium Carbonate. PLoS ONE 7(10): e46653. doi:10.1371/journal.pone.0046653 </a></p>
<p>Anprechpartner:<br />
<strong>PD Dr. habil. Ingrid Weiss</strong><br />
Leiterin Programmbereich Biomineralisation<br />
Tel: 0681-9300-318<br />
E-Mail: <a href="mailto:ingrid.weiss@inm-gmbh.de">ingrid.weiss@inm-gmbh.de</a></p>
<p>Das INM erforscht und entwickelt Materialien – für heute, morgen und übermorgen. Chemiker, Physiker, Biologen, Material- und Ingenieurwissenschaftler prägen die Arbeit am INM. Vom Molekül bis zur Pilotfertigung richten die Forscher ihren Blick auf drei wesentliche Fragen: Welche Materialeigenschaften sind neu, wie untersucht man sie und wie kann man sie zukünftig für industrielle und lebensnahe Anwendungen nutzen?<br />
Das INM &#8211; Leibniz-Institut für Neue Materialien gGmbH mit Sitz in Saarbrücken ist ein international sichtbares Zentrum für Materialforschung. Es kooperiert wissenschaftlich mit nationalen und internationalen Instituten und entwickelt für Unternehmen in aller Welt. Das INM ist ein Institut der Wissenschaftsgemeinschaft Gottfried Wilhelm Leibniz e.V. und beschäftigt rund 180 Mitarbeiter. Seine Forschung gliedert sich in die drei Felder Chemische Nanotechnologie, Grenzflächenmaterialien und Materialien in der Biologie.</p>
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		<title>Bayer-Award in der Kategorie „Materialien“</title>
		<link>http://www.inm-gmbh.de/2013/01/bayer-award-in-der-kategorie-materialien/</link>
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		<pubDate>Mon, 28 Jan 2013 10:59:54 +0000</pubDate>
		<dc:creator>pschumacher</dc:creator>
				<category><![CDATA[Pressemeldungen]]></category>

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		<description><![CDATA[<p>Für seine Pionierarbeit und Forschungstätigkeiten an elektrischen Energiespeichern erhielt Volker Presser den “Bayer Early Excellence in Science Award 2012“ in der Kategorie “Materialien”, in Höhe von 10.000 Euro. Volker Presser im Forschungslabor; Quelle: Uwe Bellhäuser Solar- und Windkraftanlagen erzeugen viel Strom, wenn die Sonne scheint oder der Wind weht. Je nach Wetterlage wird so innerhalb [...]</p><p>The post <a href="http://www.inm-gmbh.de/2013/01/bayer-award-in-der-kategorie-materialien/">Bayer-Award in der Kategorie „Materialien“</a> appeared first on <a href="http://www.inm-gmbh.de">Leibniz Institut für neue Materialien</a>.</p>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Für seine Pionierarbeit und Forschungstätigkeiten an elektrischen Energiespeichern erhielt Volker Presser den “Bayer Early Excellence in Science Award 2012“ in der Kategorie “Materialien”, in Höhe von 10.000 Euro.<span id="more-20296"></span><br />
<br />
<img src="http://www.inm-gmbh.de/wp-content/uploads/2013/01/presser051.jpg" alt="Volker Presser im Forschungslabor" title="Volker Presser im Forschungslabor; Quelle: Uwe Bellhäuser" width="550" height="306" class="size-full wp-image-20302" />
<p style="margin: 0;" class="wp-caption-text">Volker Presser im Forschungslabor; Quelle: Uwe Bellhäuser</p>
<p>Solar- und Windkraftanlagen erzeugen viel Strom, wenn die Sonne scheint oder der Wind weht. Je nach Wetterlage wird so innerhalb kurzer Zeit sehr viel Strom produziert. Große Teile dieses „grünen Stroms“ sind nur nutzbar, wenn sie zuverlässig und kostengünstig gespeichert werden können. Bisher fehlen umweltfreundliche, kostengünstige und hocheffiziente Speicherkonzepte, die für die Energiewende dringend benötigt werden. Für seine Pionierarbeit und Forschungstätigkeiten an solchen elektrischen Energiespeichern erhielt Volker Presser vom INM –Leibniz-Institut für Neue Materialien nun den “Bayer Early Excellence in Science Award 2012“ in der Kategorie “Materialien”, in Höhe von 10.000 Euro. </p>
<div style="width: 300px; margin-top: 25px;" class="alignleft">
<img src="http://www.inm-gmbh.de/wp-content/uploads/2013/01/Fig.jpg" alt="„Nano-Bürste“: Kohlenstoff-Nanoröhrchen auf einer Aluminiumfolie dienen als hochleistungsfähige Elektrode für die Energiespeicherung" title="„Nano-Bürste“: Kohlenstoff-Nanoröhrchen auf einer Aluminiumfolie dienen als hochleistungsfähige Elektrode für die Energiespeicherung; Quelle: Presser/Deutscher Verband Nanotechnologie" width="300" height="180" class="size-full wp-image-20312" />
<p style="margin: 0;" class="wp-caption-text">„Nano-Bürste“: Kohlenstoff-Nanoröhrchen auf einer Aluminiumfolie dienen als hochleistungsfähige Elektrode für die Energiespeicherung; Quelle: Presser/Deutscher Verband Nanotechnologie</p>
</div>
<p>Zentrale Technologie hinter der preisgekrönten Arbeit sind Doppelschichtkondensatoren. Sie funktionieren nach einem einfachen Prinzip: Ionen in einem flüssigen Elektrolyten werden an je eine positiv und eine negativ geladene Elektrode angelagert, die über eine nicht-leitende Folie, den sogenannten porösen Separator, getrennt sind. Durch die Paarung von Ionen und Elektronen an der Grenzfläche zwischen Elektrolyt und poröser Elektrode bildet sich dabei eine elektrochemische Doppelschicht aus. Die darin gespeicherte Energie kann in Sekunden wieder freigegeben werden. </p>
<p>Presser‘s Ziel ist es, in den Doppelschichtkondensatoren eine höhere Energiedichte zu erzielen, ohne ihre extreme Langlebigkeit zu beeinträchtigen, die bis zu 25 Jahre beträgt. „Je mehr positive und negative Ladungen sich anhäufen und je schneller die Ladungen wandern können, umso größer ist die Speicherkapazität und die Leistung von Doppelschichtkondensatoren“, erklärt der Nachwuchswissenschaftler. </p>
<p>Das erreicht die Forschungsgruppe um Presser einerseits durch den Einsatz hochporöser Kohlenstoffe. Denn durch die extrem große spezifische Oberfläche lassen sich Elektroden mit bestmöglicher Porengröße herstellen. Dennoch bleibt die Speicherkapazität und Energiedichte von Doppelschichtkondensatoren mit den heutigen Materialien begrenzt und liegt noch weit unter derjenigen von Batterien. „Unsere Idee ist, ein ‚bisschen Batterie‘ in den Doppelschichtkondensator einzubauen“, sagt Presser und führt weiter aus: „Dazu arbeiten wir in die Elektroden entweder Metalloxide als Nanopartikel ein, oder verwenden hochleistungsfähige Elektrolyte, die extrem hohe Energiedichten ermöglichen, ohne strukturell dabei Schaden zu nehmen. Alle drei Ansätze werden dazu beitragen, eine entscheidende Frage zu beantworten: Wie können wir hocheffizient und auf umweltverträglichen Materialien beruhend kostengünstig Energie speichern? Denn nur dann können wir auch im gesellschaftlichen Kontext einen echten Beitrag zur Energiewende leisten“, schließt Presser. </p>
<p><strong>Hintergrund:</strong><br />
Der Bayer Early Excellence in Science Award 2012” wird von der „Bayer Science &#038; Education Foundation“ vergeben. Diese Stiftung verfolgt als vorrangige Ziele die Ehrung herausragender Forschungsleistungen, die Förderung wissenschaftlicher Talente und die Unterstützung bedeutender, naturwissenschaftlicher Schulprojekte. Im inhaltlichen Fokus der Fördertätigkeiten stehen Technik, Naturwissenschaften und Medizin. Dieser internationale Preis wird seit 2009 jährlich in den drei Kategorien Biologie, Chemie und Materialien vergeben. Die Preisvergabe erfolgt aufgrund der Originalität und der Qualität der Forschung der Kandidaten, sowie der Signifikanz der Ergebnisse für die jeweilige Kategorie. </p>
<p>Die Preisverleihung erfolgt am 17. Mai auf dem Saarbrücker Campus. </p>
<p>Ansprechpartner:<br />
Dr. Volker Presser<br />
INM – Leibniz-Institut für Neue Materialien gGmbH<br />
Programmbereich Energie-Materialien<br />
Tel: 0681-9300-177<br />
E-Mail: <a href="mailto:volker.presser@inm-gmbh.de">volker.presser@inm-gmbh.de</a></p>
<p>Download Pressemeldung: <br /><a href='http://www.inm-gmbh.de/wp-content/uploads/2013/01/130128-Energieforscher-am-INM-erhaelt-Bayer-Preis-in-Hoehe-von-10.000-Euro.pdf'>130128 Energieforscher am INM erhält Bayer-Preis in Höhe von 10.000 Euro</a></p>
<p>Das INM erforscht und entwickelt Materialien – für heute, morgen und übermorgen. Chemiker, Physiker, Biologen, Material- und Ingenieurwissenschaftler prägen die Arbeit am INM. Vom Molekül bis zur Pilotfertigung richten die Forscher ihren Blick auf drei wesentliche Fragen: Welche Materialeigenschaften sind neu, wie untersucht man sie und wie kann man sie zukünftig für industrielle und lebensnahe Anwendungen nutzen?<br />
Das INM &#8211; Leibniz-Institut für Neue Materialien gGmbH mit Sitz in Saarbrücken ist ein international sichtbares Zentrum für Materialforschung. Es kooperiert wissenschaftlich mit nationalen und internationalen Instituten und entwickelt für Unternehmen in aller Welt. Das INM ist ein Institut der Wissenschaftsgemeinschaft Gottfried Wilhelm Leibniz e.V. und beschäftigt rund 180 Mitarbeiter. Seine Forschung gliedert sich in die drei Felder Chemische Nanotechnologie, Grenzflächenmaterialien und Materialien in der Biologie. </p>
<p>The post <a href="http://www.inm-gmbh.de/2013/01/bayer-award-in-der-kategorie-materialien/">Bayer-Award in der Kategorie „Materialien“</a> appeared first on <a href="http://www.inm-gmbh.de">Leibniz Institut für neue Materialien</a>.</p>]]></content:encoded>
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		<item>
		<title>nanotech 2013: Das INM stellt neue Materialentwicklungen in Japan vor</title>
		<link>http://www.inm-gmbh.de/2013/01/nano-tech-2013-das-inm-stellt-neue-materialentwicklungen-in-japan-vor/</link>
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		<pubDate>Thu, 24 Jan 2013 14:16:35 +0000</pubDate>
		<dc:creator>ebubel</dc:creator>
				<category><![CDATA[Pressemeldungen]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.inm-gmbh.de/?p=20256</guid>
		<description><![CDATA[<p>Neue Entwicklungen für Implantat-Oberflächen, aktuelle Erkenntnisse für verbesserte Energieausbeute, Beschichtungen mit schützenden Eigenschaften – mit einem breiten Angebot stellt sich das INM – Leibniz-Institut für Neue Materialien auf der zwölften, internationalen Fachmesse nano tech 2013 in Tokio in der Zeit vom 31. Januar bis zum 2. Februar im German Pavillon vor. Mit anschaulichen Exponaten erklären [...]</p><p>The post <a href="http://www.inm-gmbh.de/2013/01/nano-tech-2013-das-inm-stellt-neue-materialentwicklungen-in-japan-vor/">nanotech 2013: Das INM stellt neue Materialentwicklungen in Japan vor</a> appeared first on <a href="http://www.inm-gmbh.de">Leibniz Institut für neue Materialien</a>.</p>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Neue Entwicklungen für Implantat-Oberflächen, aktuelle Erkenntnisse für verbesserte Energieausbeute, Beschichtungen mit schützenden Eigenschaften – mit einem breiten Angebot stellt sich das INM – Leibniz-Institut für Neue Materialien auf der zwölften, internationalen Fachmesse nano tech 2013 in Tokio in der Zeit vom 31. Januar bis zum 2. Februar im German Pavillon vor.<span id="more-20256"></span></p>
<p>Mit anschaulichen Exponaten erklären die Forscher des INM unterschiedliche Reaktionswege für die Herstellung maßgeschneiderter Beschichtungen und deren mögliche Anwendungen. Neben der klassischen Chemischen Nanotechnologie, die mit Sol-Gel-Verfahren und Nanopartikeln Kompositmaterialien erzeugt, setzen die Wissenschaftler auch auf die sogenannte Gasphasenabscheidung, „chemical vapour deposition“ (CVD). Mit diesen Verfahren lassen sich je nach Bedarf Eigenschaften einstellen oder kombinieren. Diese reichen zum Beispiel von Temperaturempfindlichkeit und elektrischer, transparenter Leitfähigkeit über den Schutz vor Rost, Feuchtigkeit, Mikroben oder Verschleiß, bis hin zu gezielten Wachstumsprozessen auf Untergründen wie Metall, Glas oder Kunststoff.</p>
<p>Daran orientiert sich auch die Verwendung der Entwicklungen, zum Beispiel für Implantate oder medizinische Anwendungen, zur verbesserten Energieausbeute in Solarzellen, für Sicherheitsaspekte oder zur Optimierung in der Display-Technik.</p>
<p>Ansprechpartner in Japan:<br />
Dr. Rainer Hanselmann<br />
Leiter Vertrieb und Kommunikation<br />
Tel: 0681-9300-520<br />
E-Mail:<a href="rainer.hanselmann@inm-g mbh.de">rainer.hanselmann@inm-g mbh.de</a></p>
<p>Dr. Thomas Müller<br />
Programmbereich Optische Materialien<br />
Tel: 0681-9300-406<br />
E-Mail:<a href="thomas.mueller@inm-gmbh.de">thomas.mueller@inm-gmbh.de</a></p>
<p>Weitere Ansprechpartner am INM:<br />
Dr. Carsten Becker-Willinger<br />
Leiter Nanomere, Sprecher Chemische Nanotechnologie, kommissarischer Leiter NMO<br />
Tel: 0681-9300-196<br />
E-Mail: <a href="nanomere@inm-gmbh.de">nanomere@inm-gmbh.de</a></p>
<p>Dr. Peter William de Oliveira<br />
Leiter Optische Materialien<br />
Tel: 0681-9300-148<br />
E-Mail: <a href="peter.oliveira@inm-gmbh.de">peter.oliveira@inm-gmbh.de</a></p>
<p>Dr. Cenk Aktas<br />
Leiter CVD/Biooberflächen<br />
Tel: 0681-9300-140<br />
E-Mail: <a href="cenk.akts@inm-gmbh.de">cenk.akts@inm-gmbh.de</a></p>
<p>Download Pressemeldung: <a href="http://www.inm-gmbh.de/wp-content/uploads/2013/01/130123-nanotech-2013-das-INM-stellt-neue-Materialentwicklungen-in-Japan-vor.pdf">130123 nanotech 2013 &#8211; das INM stellt neue Materialentwicklungen in Japan vor</a></p>
<p>Das INM erforscht und entwickelt Materialien – für heute, morgen und übermorgen. Chemiker, Physiker, Biologen, Material- und Ingenieurwissenschaftler prägen die Arbeit am INM. Vom Molekül bis zur Pilotfertigung richten die Forscher ihren Blick auf drei wesentliche Fragen: Welche Materialeigenschaften sind neu, wie untersucht man sie und wie kann man sie zukünftig für industrielle und lebensnahe Anwendungen nutzen?<br />
Das INM &#8211; Leibniz-Institut für Neue Materialien gGmbH mit Sitz in Saarbrücken ist ein international sichtbares Zentrum für Materialforschung. Es kooperiert wissenschaftlich mit nationalen und internationalen Instituten und entwickelt für Unternehmen in aller Welt. Das INM ist ein Institut der Wissenschaftsgemeinschaft Gottfried Wilhelm Leibniz e.V. und beschäftigt rund 180 Mitarbeiter. Seine Forschung gliedert sich in die drei Felder Chemische Nanotechnologie, Grenzflächenmaterialien und Materialien in der Biologie.</p>
<p>The post <a href="http://www.inm-gmbh.de/2013/01/nano-tech-2013-das-inm-stellt-neue-materialentwicklungen-in-japan-vor/">nanotech 2013: Das INM stellt neue Materialentwicklungen in Japan vor</a> appeared first on <a href="http://www.inm-gmbh.de">Leibniz Institut für neue Materialien</a>.</p>]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Familienfreundliches INM</title>
		<link>http://www.inm-gmbh.de/2012/12/familienfreundliches-inm/</link>
		<comments>http://www.inm-gmbh.de/2012/12/familienfreundliches-inm/#comments</comments>
		<pubDate>Mon, 10 Dec 2012 12:43:59 +0000</pubDate>
		<dc:creator>ebubel</dc:creator>
				<category><![CDATA[Pressemeldungen]]></category>

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		<description><![CDATA[<p>Für die bessere Vereinbarkeit von Beruf und Familie erhielt das INM das Zertifikat der Hertie-Stiftung zum audit „berufundfamilie“. Leibniz-Institut für Neue Materialien als familienfreundliches Institut zertifiziert Für die bessere Vereinbarkeit von Beruf und Familie erhielt das INM – Leibniz-Institut für Neue Materialien das Zertifikat der Hertie-Stiftung zum audit „berufundfamilie“. Das Zertifikat wird verliehen, wenn eine [...]</p><p>The post <a href="http://www.inm-gmbh.de/2012/12/familienfreundliches-inm/">Familienfreundliches INM</a> appeared first on <a href="http://www.inm-gmbh.de">Leibniz Institut für neue Materialien</a>.</p>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Für die bessere Vereinbarkeit von Beruf und Familie erhielt das INM das Zertifikat der Hertie-Stiftung zum audit „berufundfamilie“.<span id="more-19793"></span></p>
<p><strong>Leibniz-Institut für Neue Materialien als familienfreundliches Institut zertifiziert</strong></p>
<p>Für die bessere Vereinbarkeit von Beruf und Familie erhielt das INM – Leibniz-Institut für Neue Materialien das Zertifikat der Hertie-Stiftung zum audit „berufundfamilie“. Das Zertifikat wird verliehen, wenn eine Institution bereits Maßnahmen zur Familienfreundlichkeit vorweisen kann und gleichzeitig dazugehörige Maßnahmen ausbauen will. Damit gehört das INM zu den ersten zehn Instituten, denen dieses  Zertifikat im Saarland seit 1998 verliehen wurde.</p>
<p>„Dass unsere Mitarbeiter ihre Arbeitszeit im Rahmen eines Gleitzeitmodells oder in Absprache mit den Vorgesetzten auch darüber hinaus, zum Beispiel über flexible Teilzeitarbeit, sehr individuell regeln können, dass wir mit der Kinderbetreuungsbörse in Saarbrücken/Dudweiler kooperieren, dass Mitarbeiter nach Eltern- oder Pflegezeit reibungslos wieder einsteigen können, ist für uns mittlerweile selbstverständlich“, sagt Roland Rolles, kaufmännischer Geschäftsführer des INM. Es gehe jedoch nicht ausschließlich darum, den Mitarbeitern mehr Zeit für Familienangehörige zu ermöglichen. „Langfristig können wir die hohe Leistungsbereitschaft unserer Mitarbeiter nur erhalten, wenn sie zufrieden sind, wenn sie einer Doppelbelastung durch Familie und Beruf gewachsen sind, wenn wir als Arbeitgeber eine hohe Attraktivität ausstrahlen, wenn die Mitarbeiter merken, dass das Thema Familie bei uns einen hohen Stellenwert genießt. Das muss sich in unterschiedlichsten Arbeitsbereichen widerspiegeln“, erläutert Rolles weiter.</p>
<p>Deshalb hat sich das INM entschlossen, in den nächsten Jahren ganz konkrete Maßnahmen in verschiedenen Arbeitsbereichen durchzuführen. Dazu werden am INM zum Beispiel ein betriebliches Vorschlagswesen eingeführt und wiederkehrende Wissenschafts-Termine nach Möglichkeit in eine familienfreundliche Arbeitszeit gelegt. „Wir wollen das Thema auch verstärkt in den Köpfen unserer Führungskräfte verankern, zum Beispiel durch Workshops und entsprechende Fortbildungen der Führungskräfte“, erklärt Claudia Fink-Straube, Projektleiterin des audits. Dadurch werde sich eine Kultur der gegenseitigen Rücksichtnahme und Toleranz entwickeln. Außerdem will das INM weiblichen, wissenschaftlichen Nachwuchskräften ein Mentoring-Programm anbieten, das bei der Bewältigung einer familiären und beruflichen Doppelbelastung unterstützen kann. „Damit unsere Mitarbeiter längerfristig planen können, wollen wir uns auch verstärkt dafür einsetzen, Familienphasen bei der Karriereplanung von Anfang an zu berücksichtigen, befristete Arbeitsverträge früher zu verlängern oder mit einer längeren Laufzeit auszustellen.</p>
<p>In den nächsten drei Jahren wird das INM diese und weitere Maßnahmen zu den Kernthemen Arbeitszeit, Arbeitsorganisation und Arbeitsort sowie zur Personalführung und Personalentwicklung umsetzen. Es folgt dabei einem strengen Auditierungsverfahren, bei der es sich zu einer jährlichen schriftlichen Rechenschaft verpflichtet. Nach erfolgreicher Umsetzung darf das INM im Jahre 2015 mit der Rezertifizierung durch die Hertie-Stiftung rechnen.</p>
<p>Download Pressemeldung: <a href='http://www.inm-gmbh.de/wp-content/uploads/2012/12/121210-Leibniz-Institut-für-Neue-Materialien-als-familienfreundliches-Institut-zertifiziert.pdf'>121210 Leibniz-Institut für Neue Materialien als familienfreundliches Institut zertifiziert</a></p>
<p>Ansprechpartner:<br />
<strong>Dr. Claudia Fink-Straube</strong><br />
INM – Leibniz-Institut für Neue Materialien<br />
Projektleitung audit berufundfamilie<br />
Tel: 0681-9300-392<br />
E-Mail: <a href="mailto:claudia.fink-straube@inm-gmbh.de">claudia.fink-straube@inm-gmbh.de</a></p>
<p>Das INM erforscht und entwickelt Materialien – für heute, morgen und übermorgen. Chemiker, Physiker, Biologen, Material- und Ingenieurwissenschaftler prägen die Arbeit am INM. Vom Molekül bis zur Pilotfertigung richten die Forscher ihren Blick auf drei wesentliche Fragen: Welche Materialeigenschaften sind neu, wie untersucht man sie und wie kann man sie zukünftig für industrielle und lebensnahe Anwendungen nutzen? </p>
<p>Das INM &#8211; Leibniz-Institut für Neue Materialien gGmbH mit Sitz in Saarbrücken ist ein international sichtbares Zentrum für Materialforschung. Es kooperiert wissenschaftlich mit nationalen und internationalen Instituten und entwickelt für Unternehmen in aller Welt. Das INM ist ein Institut der Wissenschaftsgemeinschaft Gottfried Wilhelm Leibniz e.V. und beschäftigt rund 180 Mitarbeiter. Seine Forschung gliedert sich in die drei Felder Chemische Nanotechnologie, Grenzflächenmaterialien und Materialien in der Biologie.</p>
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