Das Bild der Woche

23.04.2012-29.04.2012


Foto © Henning Christoph – Transparenter Glaskleber 1996
Quelle: INM intern

16.04.2012-22.04.2012


Foto © Henning Christoph – Beschichtungsanlage 1995
Quelle: Spiegel 18/1995, S. 245

02.04.2012-15.04.2012


Foto © Henning Christoph – Test einer SiC Brennerdüse 1995
Test einer SiC Brennerdüse. Hochbelastbares Flammrohr aus drucklos gesinterter SiC-Keramik.
Quelle: Nanotechnologie: Innovationsschub aus dem Nanokosmos.- bmbf, 1998.- S. 19

26.03.2012-01.04.2012


Foto © Henning Christoph – Kratzfeste Brillengläser 1994
Kunststoffbrillengläser, die kaum noch zerkratzen. Das Bamberger Optik-Unternehmen Rupp + Hubrach bringt Brillengläser aus einem vom INM entwickelten Material heraus. Kunststoffgläser sind mit keramischen Nanopartikeln beschichtet, so dass sie weniger kratzempfindlich sind. Dr. Christoph Lesniak, Leiter Bereich Synthese von Kompositen und Ormoceren, Fachabteilung I, 1995-1997.
Quelle: Bayernkurier 23.07.1994

19.03.2012-25.03.2012


Foto © Henning Christoph – Biegsame Keramik
Nanokeramischer Grünkörper aus Boehmit, der sich – trotz höchster Materialverdichtung – flexibel verformen lässt. Dr. R. Naß, Leiter Bereich Keramik, Abteilung Technologie Nichtmetallisch-Anorganische Werkstoffe, 1990-1997.
Quelle: VDI Nachrichten. Magazin Nanotechnik 7/1993, S. 15

12.03.2012-18.03.2012


Foto © Henning Christoph – Steuerung von Lichtstrahlen
Steuerung von Lichtstrahlen durch neue optische Materialien. Neue Perspektiven für die optische Nachrichtentechnik.
Quelle: Deutsche Bank Saar AG : Geschäftsbericht 1993, S. 27

05.03.2012-11.03.2012


Foto © Henning Christoph – Hitzebeständiges Glas 1992
Hitzebeständiges Glas. Normales Glas (links) schmilzt in einer Flamme. Mit einem Nanowerkstoff beschichtetes Glas (rechts) hält der Hitze stand.
Quelle: Tages-Anzeiger Zürich 01.09.1992, S. 68

27.02.2012-04.03.2012


Foto © Henning Christoph – Schmutzabweisende Beschichtung auf Glas 1992
Ein Produkt der Werkstoffforschung am INM: Schmutzabweisendes Glas (links) und normales Glas (rechts) nach dem Schmutzwassertest. Ein nanokristalliner Film hält das linke Glas frei von Schmutz
Quelle: Die Zeit 10.06.1992

20.02.2012-26.02.2012


Foto © Henning Christoph – Sol-Gel-Reaktor 1992
Sol-Gel-Reaktor. Am INM stellen Wissenschaftler über den Sol-Gel-Prozess Nanopartikel her, Teilchen mit einem Durchmesser von wenigen Millionstel Millimeter.
Quelle: Tages-Anzeiger Zürich 01.09.1992, S. 68

13.02.2012-19.02.2012


Foto © Henning Christoph – Prof. Schmidt (Mitte) mit Mitarbeitern der Forschungsabteilung Nichtmetallisch-Anorganische Werkstoffe ca. 1992
1990 Übernahme der Geschäftsführung des Instituts durch Prof. Schmidt. 1992 sind zwei Forschungsabteilungen etabliert: Technologie Nichtmetallisch-Anorganischer Werkstoffe (Leitung: Prof. Dr. H. Schmidt) und Glastechnologie (Leitung Prof. Dr. R. Clasen). Vorgesehen sind insgesamt 4 Forschungsabteilungen, die von methodischen Abteilungen unterstützt werden.
Quelle: INM-Jahresbericht 1990-1991 / H. Schmidt. – Saarbrücken: INM, 1992.- S. 5

06.02.2012-12.02.2012


© INM / Universität des Saarlandes ca. 1988 Erster Bauabschnitt des neuen Institutsgebäudes 1988

30.01.2012-05.02.2012


© INM / Universität des Saarlandes ca. 1988 Erster Bauabschnitt des neuen Institutsgebäudes 1988

Erster Bauabschnitt des Institutsgebäudes am Stuhlsatzenhausweg. Gegründet wurde das Institut für Neue Materialien als GmbH 1987. Baubeginn des neuen Institutsgebäudes war Januar 1988, Richtfest September 1988 und Fertigstellung mit Übergabe des Gebäudes September 1989.
Quelle: Die Forschungsstrasse des Saarlandes : Neubau der Institute für Materialforschung und Künstliche Intelligenz / Diether Breitenbach.- Saarbrücken, [1990], 15 S.