Leibniz Gemeinschaft

Forschung und Kooperation

Zur Leibniz-Gemeinschaft gehören zurzeit 87 Forschungsinstitute und Serviceeinrichtungen für die Forschung sowie zwei assoziierte Mitglieder. Die Ausrichtung der Leibniz-Institute reicht von den Natur-, Ingenieur- und Umweltwissenschaften über die Wirtschafts-, Sozial- und Raumwissenschaften bis hin zu den Geisteswissenschaften. Leibniz-Institute bearbeiten gesamtgesellschaftlich relevante Fragestellungen strategisch und themenorientiert. Dabei bedienen sie sich verschiedener Forschungstypen wie Grundlagen-, Groß- und anwendungsorientierter Forschung. Sie legen neben der Forschung großen Wert auf wissenschaftliche Dienstleistungen sowie Wissenstransfer in Richtung Politik, Wissenschaft, Wirtschaft und Öffentlichkeit. Sie pflegen intensive Kooperationen mit Hochschulen, Industrie und anderen Partnern im In- und Ausland. Das externe Begutachtungsverfahren der Leibniz-Gemeinschaft setzt Maßstäbe. Jedes Leibniz-Institut hat eine Aufgabe von gesamtstaatlicher Bedeutung. Bund und Länder fördern die Institute der Leibniz-Gemeinschaft daher gemeinsam. Die Leibniz-Institute beschäftigen etwa 16.700 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter, davon sind ca. 7.800 Wissenschaftler, davon wiederum 3.000 Nachwuchswissenschaftler. Der Gesamtetat der Institute liegt bei mehr als 1.380 Mio Euro, die Drittmittel betragen etwa 329 Mio. Euro pro Jahr.

Daten und Fakten

  • 87 Forschungsinstitute und Serviceeinrichtungen sowie 2 assoziierte Mitglieder
  • mehr als 1.380 Mio € Gesamtetat / Jahr
  • etwa 329 Mio € Drittmittel / Jahr
  • ca. 16.700 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter, davon ca. 7.800 Wissenschaftler, davon wiederum ca.3.000 Nachwuchswissenschaftler