Leibniz-Transferverbund Mikroelektronik
Institute der Leibniz-Gemeinschaft mit Kompetenzen in der Mikro- und Optoelektronik haben sich zum Leibniz-Transferverbund Mikroelektronik zusammengeschlossen.
Der Verbund vernetzt das vorhandene Know-how, die Forschungs- und Entwicklungsarbeiten und die Infrastruktur der Institute, initiiert verwertungsorientierte Kooperationen für einen gemeinsamen Wissens- und Technologietransfer.
Dem Verbund gehören u. a. an:
- FBH – Ferdinand-Braun-Institut, Leibniz-Institut für Höchstfrequenztechnik, Berlin
- IFW – Leibniz-Institut für Festkörper-und Werkstoffforschung, Dresden
- IHP – Leibniz-Institut für Innovative Mikroelektronik, Frankfurt (Oder)
- IKZ – Leibniz-Institut für Kristallzüchtung, Berlin
- INM – Leibniz-Institut für Neue Materialien, Saarbrücken
- INP – Leibniz-Institut für Plasmaforschung und Technologie, Greifswald
- IPF – Leibniz-Institut für Polymerforschung, Dresden
- ISAS – Leibniz-Institut für Analytische Wissenschaften, Dortmund und Berlin
- PDI – Paul-Drude-Institut für Festkörperelektronik, Berlin
- WIAS – Weierstraß-Institut für Angewandte Analysis und Stochastik, Berlin
- HZDR – Helmholtz-Zentrum Dresden-Rossendorf
Der Verbund ist als offene Struktur angelegt, sodass weitere Einrichtungen im Laufe der Zeit hinzukommen können.
Der „Leibniz-Transferverbund Mikroelektronik“ wird im Rahmen des Innovationswettbewerbs “Wirtschaft trifft Wissenschaft” vom Beauftragten der neuen Bundesländer gefördert und durch den Projektträger Jülich begleitet

